HÄCK | ARCHITEKTUR

Das historische Gasthaus befindet sich im alten Ortskern von Kürten-Olpe. Die über die Jahre hinzugekommene, angebaute Kegelhalle aus den siebziger Jahren wurde, in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt, durch einen langgestreckten Baukörper ersetzt. Dieser beherbergt nun sechs Wohneinheiten und einen Gastsaal für das Restaurant. Das Konzept des neuen Baukörpers bestand zu einem darin durch die ruhige, geschlossen wirkenden Fassade einen Kontrast zum Altbau herzustellen und ihn damit noch mehr hervorzuheben. Die Gradlinigkeit des prismatischen Baukörpers imitiert zum anderen, auf abstrahierte Weise, die Architektur des historischen Vorgängers. Beide Gebäude stehen damit, wie zwei Interpretationen des gleichen Baukörpers, nebeneinander wie ein Spiegelbild, welches durch einen eingeschossigen Eingangsbereich verbunden wird. Die spannende Fassadengestaltung aus Holz setzte zudem eine enge Abstimmung mit der Brandschutzbehörde voraus, da diese direkt an den historischen Baukörper gesetzt werden sollte.

BGF: 880m²

Projektstart: 11.2018
Fertigstellung: 03.2020
  • Landgasthof H I Kürten  - Revitalisierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Landgasthofes um einen Veranstaltungssaal und ein neues Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten
  • Landgasthof H I Kürten  - Revitalisierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Landgasthofes um einen Veranstaltungssaal und ein neues Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten
  • Landgasthof H I Kürten  - Revitalisierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Landgasthofes um einen Veranstaltungssaal und ein neues Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten
  • Landgasthof H I Kürten  - Revitalisierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Landgasthofes um einen Veranstaltungssaal und ein neues Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten
  • Landgasthof H I Kürten  - Revitalisierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Landgasthofes um einen Veranstaltungssaal und ein neues Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten
  • Landgasthof H I Kürten  - Revitalisierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Landgasthofes um einen Veranstaltungssaal und ein neues Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten
  • Landgasthof H I Kürten  - Revitalisierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Landgasthofes um einen Veranstaltungssaal und ein neues Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten
  • Landgasthof H I Kürten  - Revitalisierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Landgasthofes um einen Veranstaltungssaal und ein neues Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten
  • Landgasthof H I Kürten  - Revitalisierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Landgasthofes um einen Veranstaltungssaal und ein neues Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten
  • Landgasthof H I Kürten  - Revitalisierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Landgasthofes um einen Veranstaltungssaal und ein neues Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten
  • Landgasthof H I Kürten  - Revitalisierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Landgasthofes um einen Veranstaltungssaal und ein neues Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten
  • Landgasthof H I Kürten  - Revitalisierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Landgasthofes um einen Veranstaltungssaal und ein neues Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten
/
Infos
Infos

Landgasthof H I Kürten

Revitalisierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Landgasthofes um einen Veranstaltungssaal und ein neues Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten

Das historische Gasthaus befindet sich im alten Ortskern von Kürten-Olpe. Die über die Jahre hinzugekommene, angebaute Kegelhalle aus den siebziger Jahren wurde, in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt, durch einen langgestreckten Baukörper ersetzt. Dieser beherbergt nun sechs Wohneinheiten und einen Gastsaal für das Restaurant. Das Konzept des neuen Baukörpers bestand zu einem darin durch die ruhige, geschlossen wirkenden Fassade einen Kontrast zum Altbau herzustellen und ihn damit noch mehr hervorzuheben. Die Gradlinigkeit des prismatischen Baukörpers imitiert zum anderen, auf abstrahierte Weise, die Architektur des historischen Vorgängers. Beide Gebäude stehen damit, wie zwei Interpretationen des gleichen Baukörpers, nebeneinander wie ein Spiegelbild, welches durch einen eingeschossigen Eingangsbereich verbunden wird. Die spannende Fassadengestaltung aus Holz setzte zudem eine enge Abstimmung mit der Brandschutzbehörde voraus, da diese direkt an den historischen Baukörper gesetzt werden sollte.

BGF: 880m²

Projektstart: 11.2018
Fertigstellung: 03.2020
CGN