HÄCK | ARCHITEKTUR

Das Projekt Haus RT.W im ländlichen Kürten ist ein umgebautes Einfamilienhaus, das durch vollständige Sanierung den neuzeitlichen Ansprüchen an Wohnen auf dem Land angepasst wurde. Die Bauherren wollten sich mit Ihrer jungen Familie räumlich verkleinern. Von einem Haus mit der Wohnfläche von ca. 270 m² auf eine Wohnfläche von 159 m². Die Hanglage, die einen sehr schönen Ausblick bietet, ergab seiner Zeit die Ausbildung als Split-Level-Struktur. Dieses Thema sollte nun genutzt werden um den baulichen Aufwand gering zu halten und die nötige Fläche oberhalb des Wohnraumes zu schaffen. Als Basis wurde das Bestandsgebäude auf seinen Rohbau zurückgeführt. Über dem hinteren Teil wurde das Erdgeschoss im Massivbau ergänzt. Das Obergeschoss mit Schlafbereich wurde in einer Holzrahmenbauweise aufgestockt. So wurde das architektonische Konzept der verschobenen Kuben, die farblich abgestuft akzentuiert wurden, geprägt.
Die Interpretation und Überarbeitung des Bestandes, sowie die vorsichtige Ergänzung im Holzrahmenbau erzeugte eine kostengünstige und dennoch architektonisch anspruchsvolle Bauform. Das Gebäude präsentiert sich heute in einer vollständig anderen Geometrie und Darstellung obwohl weitestgehend der Bestand erhalten worden ist. Somit entspricht das Gebäude den Wünschen der Bauherren an zeitgemäße Architektur und eine nachhaltige Nutzung. Trotz der nun markant abweichenden Bauform fügt sich das Gebäude harmonisch in die Nachbarschaft ein. Durch die Abstaffelung am Hang bleibt das Gebäude im vorderen Bereich niedrig und wird erst im hinteren Bereich zweigeschossig. So konnte der Einfluss auf die Nachbarschaft minimiert werden. Ebenfalls Anforderung der Bauherren an das Projekt war die Integration von moderner Gebäudetechnologie.

BGF: 159m²

Projektstart: 09.2010
Fertigstellung: 09.2011
  • Haus RT.W | Kürten - Umbau eines Einfamilienhauses
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Infos
Infos

Haus RT.W | Kürten

Umbau eines Einfamilienhauses

Das Projekt Haus RT.W im ländlichen Kürten ist ein umgebautes Einfamilienhaus, das durch vollständige Sanierung den neuzeitlichen Ansprüchen an Wohnen auf dem Land angepasst wurde. Die Bauherren wollten sich mit Ihrer jungen Familie räumlich verkleinern. Von einem Haus mit der Wohnfläche von ca. 270 m² auf eine Wohnfläche von 159 m². Die Hanglage, die einen sehr schönen Ausblick bietet, ergab seiner Zeit die Ausbildung als Split-Level-Struktur. Dieses Thema sollte nun genutzt werden um den baulichen Aufwand gering zu halten und die nötige Fläche oberhalb des Wohnraumes zu schaffen. Als Basis wurde das Bestandsgebäude auf seinen Rohbau zurückgeführt. Über dem hinteren Teil wurde das Erdgeschoss im Massivbau ergänzt. Das Obergeschoss mit Schlafbereich wurde in einer Holzrahmenbauweise aufgestockt. So wurde das architektonische Konzept der verschobenen Kuben, die farblich abgestuft akzentuiert wurden, geprägt.
Die Interpretation und Überarbeitung des Bestandes, sowie die vorsichtige Ergänzung im Holzrahmenbau erzeugte eine kostengünstige und dennoch architektonisch anspruchsvolle Bauform. Das Gebäude präsentiert sich heute in einer vollständig anderen Geometrie und Darstellung obwohl weitestgehend der Bestand erhalten worden ist. Somit entspricht das Gebäude den Wünschen der Bauherren an zeitgemäße Architektur und eine nachhaltige Nutzung. Trotz der nun markant abweichenden Bauform fügt sich das Gebäude harmonisch in die Nachbarschaft ein. Durch die Abstaffelung am Hang bleibt das Gebäude im vorderen Bereich niedrig und wird erst im hinteren Bereich zweigeschossig. So konnte der Einfluss auf die Nachbarschaft minimiert werden. Ebenfalls Anforderung der Bauherren an das Projekt war die Integration von moderner Gebäudetechnologie.

BGF: 159m²

Projektstart: 09.2010
Fertigstellung: 09.2011
CGN