HÄCK | ARCHITEKTUR

Der Bergisch Gladbacher Ortsteil Herrenstrunden hat seinen historischen Ursprung im 14. Jhd. mit der Ansiedlung der Johanniter und dem Bau eines Verwaltungssitzes in unmittelbarer Nähe zum Strundebach. Die ursprünglich zum Anwesen gehörende Malteser Mühle, die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und die Komturei sind heute noch als Baudenkmäler erhalten, letztere ist durch ein Restaurant und eine Reithalle ergänzt worden und beherbergt außerdem eine Hotelnutzung.

Geplant ist der Abbruch der Reithalle und eine Ergänzung der Anlage durch vier Körper, von denen jeweils zwei über eine gemeinsame Erschließung als Gelenk in leichter Konstruktion miteinander verbunden sind. Angestrebt ist eine räumliche Wirkung von vier im Volumen und ihrer Höhe gegenüber dem Bestand zurückgenommenen Baukörpern. Die aufgelockerte Verteilung der Baukörper in offener Bauweise nimmt die Struktur der bestehenden Hofsituation und Umgebung auf, zugleich fügt der Entwurf sich durch seine freien Formen und die unterschiedlich geneigten Satteldachflächen harmonisch in die Geländetopografie ein.

Es ist eine generationenübergreifende Wohnnutzung vorgesehen, sowie eine Erweiterung der Hotelnutzung in Form von Ferienapartments.

BGF: 1.910m²

Projektstart: 10.2021
Fertigstellung: 08.2023
  • Malteser Komturei I Bergisch Gladbach - Erweiterung der denkmalgeschützten Malteser Komturei
  • Malteser Komturei I Bergisch Gladbach - Erweiterung der denkmalgeschützten Malteser Komturei
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  • Malteser Komturei I Bergisch Gladbach - Erweiterung der denkmalgeschützten Malteser Komturei
  • Malteser Komturei I Bergisch Gladbach - Erweiterung der denkmalgeschützten Malteser Komturei
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Infos
Infos

Malteser Komturei I Bergisch Gladbach

Erweiterung der denkmalgeschützten Malteser Komturei

Der Bergisch Gladbacher Ortsteil Herrenstrunden hat seinen historischen Ursprung im 14. Jhd. mit der Ansiedlung der Johanniter und dem Bau eines Verwaltungssitzes in unmittelbarer Nähe zum Strundebach. Die ursprünglich zum Anwesen gehörende Malteser Mühle, die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und die Komturei sind heute noch als Baudenkmäler erhalten, letztere ist durch ein Restaurant und eine Reithalle ergänzt worden und beherbergt außerdem eine Hotelnutzung.

Geplant ist der Abbruch der Reithalle und eine Ergänzung der Anlage durch vier Körper, von denen jeweils zwei über eine gemeinsame Erschließung als Gelenk in leichter Konstruktion miteinander verbunden sind. Angestrebt ist eine räumliche Wirkung von vier im Volumen und ihrer Höhe gegenüber dem Bestand zurückgenommenen Baukörpern. Die aufgelockerte Verteilung der Baukörper in offener Bauweise nimmt die Struktur der bestehenden Hofsituation und Umgebung auf, zugleich fügt der Entwurf sich durch seine freien Formen und die unterschiedlich geneigten Satteldachflächen harmonisch in die Geländetopografie ein.

Es ist eine generationenübergreifende Wohnnutzung vorgesehen, sowie eine Erweiterung der Hotelnutzung in Form von Ferienapartments.

BGF: 1.910m²

Projektstart: 10.2021
Fertigstellung: 08.2023
CGN